Mitglieder

Ausstieg e.V.

Wer sind wir?

Wir sind eine Anlaufstelle für Menschen, die eine Sekte, einen Kult verlassen wollen oder verlassen haben und die sich neu orientieren müssen. Ab und zu wenden sich auch Kultmitglieder an uns, die erste Zweifel an der Richtigkeit und Glaubwürdigkeit ihrer Gemeinschaft hegen.

Wenn ein Familienmitglied mit einer problematischen Gruppe sympathisiert oder sich ihr bereits angeschlossen hat, erhalten die Angehörigen bei uns Informationen über die Gruppe und Ratschläge, wie man mit einer solchen Situation am besten umgeht. Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Information über die Zeugen Jehovas.

Unsere Selbsthilfegruppe trifft sich an jedem ersten Samstag im Monat um 15 Uhr in Karlsruhe.

Mit verschiedenen Informationsstellen für Weltanschauungsfragen arbeiten wir vertrauensvoll zusammen. Wir pflegen den Austausch mit Vereinen und Personen, die ähnliche Anliegen und Aktivitäten haben wie wir.

Verschiedene Themen im Zusammenhang mit den Zeugen Jehovas werden von uns auf Anfrage in öffentlichen Vorträgen und Diskussionsrunden behandelt, z.B.: interne Struktur und Lehre; Erziehung und Einstellung zu Bildung; Manipulation der Sprache; Blutfrage; nicht eingetroffene Endzeitprognosen.

Highlights sind unsere Seminare für Aussteiger und/oder für betroffene Angehörige, zusammen mit dem namhaften Diplom-Psychologen und Ausstiegsberater Dieter Rohmann, München.

Auf Wunsch informieren wir in Schulklassen und Jugendgruppen, wenn das Thema "Sekten" behandelt wird.

Unser Angebot

Sie können telefonisch oder per Email mit uns in Kontakt treten. Gerne behandeln wir Ihre Anfrage auch vollkommen vertraulich, wenn Sie das wünschen. Viele unserer Mitglieder kennen das Gefühl der Unsicherheit, das in der Phase der Zweifel und des Ausstiegs auftreten.

Sie können von uns Informationen zu allen Themen rund um die Zeugen Jehovas erhalten. Wir bieten Ihnen aber auch die Möglichkeit, mit Mitgliedern von AUSSTIEG einen Erfahrungsaustausch per Email zu pflegen - mit Menschen, die einmal in einer ähnlichen Situation wie Sie waren.

Sei es als betroffener Angehöriger, als Aussteiger, im Beruf oder wo auch immer solche Fragen auftreten können.

mehr über uns...

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Netzwerk Sektenausstieg e.V.

Unsere Aufgabe

Das Netzwerk Sektenausstieg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, über Sekten zu informieren, kritisch gewordene Sektenmitglieder beim Aussstieg aus einer Sekte zu unterstützen und den Kontakt zwischen ehemaligen Sektenmitgliedern zu fördern.

Im Mittelpunkt unserer Website steht eine umfassende Dokumentation über die Zeugen Jehovas. Diese Dokumentation werden wir schrittweise um weitere Sekten erweitern. Das Diskussionsforum erlaubt einen Gedanken- und Meinungsaustausch unabhängig von Zeit und Raum. Es steht jedem offen, der selbst einer Sekte angehört hat oder in irgendeiner Form von einer Sekte betroffen ist. Schwerpunkt sind auch hier die Zeugen Jehovas.

Neben dieser Website organisiert das Netzwerk Sektenausstieg e.V. regelmäßige Treffen für Sektenaussteiger an über 20 Orten im deutschsprachigen Raum. Außerdem veranstalten wir Seminare, die allen Sektenaussteigern offen stehen und vor allem dazu dienen, sich von fremdbestimmtem Denken zu lösen und in der realen Welt wieder Fuß zu fassen.

Das infolink-Forum

infolink steht an vorderster Front, wenn es um die Dokumentation und den Austausch von Informationen rund um die Wachtturm-Gesellschaft und die Zeugen Jehovas geht. Daneben wird die Aufklärung über Sektenpraktiken im allgemeinen immer wichtiger.

infolink gibt es jetzt schon seit 1995. Den Anfang bildete ein bescheidener Newsletter zum Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen der deutschsprachigen exZeugen-Szene. Schon nach einem Jahr hatte er eine Auflage erreicht, die jede Ausgabe zu einer finanziellen Herausforderung machte und schließlich zur Aufgabe des Projektes zwang. Doch der Hunger nach Informationen war groß und es meldeten sich ständig Leute, die die Zeugen Jehovas verlassen hatten und den Austausch mit anderen Aussteigern suchten.

Die Lösung kam in Form des Internet. In diesem neuen Medium war es erstmals möglich, mit geringem Geldaufwand jeden zu erreichen, der Kontakt zur exZeugen-Szene suchte oder ganz einfach die Wahrheit hinter der "Wahrheit" erfahren wollte.

Inzwischen ist aus dem ursprünglichen Newsletter mit gerade mal 3stelliger Auflage die weltweit umfassendste Website zum Thema Zeugen Jehovas geworden. Tag für Tag kommen mehr als 1.000 Besucher zu dieser Adresse, um sich zu informieren oder mit anderen Aussteigern über ihre gemeinsame Vergangenheit zu diskutieren.

Hier geht es zum infolink-Diskussionsforum.

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Odenwälder Wohnhof e.V.

Geschichte des Odenwälder Wohnhofs

Ende 1994 entstand die Idee, ein Haus für Sektenaussteiger aufzubauen. Die Umsetzung und besonders die Finanzierung dauerte Jahre.

Schließlich konnte ein altes Pfarrhaus in einem winzigen Dorf im Odenwald renoviert und mit gesammelten Möbeln eingerichtet werden. 1999 wurde der WOHNHOF eröffnet.

Von 2000 bis 2003 wurde dieser als Modellprojekt von der Software AG Stiftung Darmstadt, dem Bundesfamilienministerium und dem Sozialministerium Baden-Württemberg gefördert und wissenschaftlich begleitet.

Danach wurde - wie bei Modellprojekten üblich - die Finanzierung eingestellt.

Doch die Arbeit mit Aussteigern wird von den Initiatoren weiter fortgesetzt. Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass diese Form der Hilfe unserer Zeit entspricht.

Hier geht es zum Wohnhof.

Hilfsangebote

Wir bieten an:

  • Erfahrungen zu verarbeiten,
  • innere Ruhe zu finden und
  • neue Perspektiven zu entwickeln.

Wir helfen Menschen, die sich von den hier beschriebenen Problemen angesprochen fühlen.

Unser Ziel ist es, durch Beratung und/oder Therapie Betroffene zu einem eigenverantwortlichen, selbstbestimmten Leben zurück zu führen.

Dies tun wir durch:

  • Telefonische Beratung (auch anonym)
  • Beratung per Email
  • Einzelgespräche (Anreise erforderlich)
  • Seminare für Aussteiger, Betroffene, Angehörige und ehrenamtliche Berater
  • Kontakte zu anderen Betroffenen und Fachleuten
  • Aussteigern kann in besonderen Bedarfsfällen für eine "Auszeit" eine Unterkunft zur Verfügung gestellt werden.

Geholfen wird in erster Linie durch Verständnis für eine ungewöhnliche Situation. Außerdem gibt es auf Wunsch Informationen über allgemeine Manipulationstechniken und solche, die in Sekten angewandt werden. In den Therapiesitzungen wird ausschließlich mit wissenschaftlich anerkannten Methoden gearbeitet (z.B. Gesprächspsychotherapie, Hypnosetherapie), die zuvor offen gelegt und transparent gemacht werden.

Auf jede Art religiöser Ausrichtung wird bewusst verzichtet, um die mühsame Suche nach eigenen Lebenszielen und Grundwerten nicht vorschnell abzukürzen.

Hier geht es zu unserer Webseite.

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Schulterschluss bei Sektenbetroffenheit e.V.

"Schulterschluss bei Sektenbetroffenheit e.V." (SbS e.V.) ist eine überregionale Hilfsorganisation für Menschen, die durch konfliktträchtige Gruppierungen bzw. Aktivitäten betroffen sind. Der Verein wurde im August 2007 in Wuppertal gegründet. Er basiert auf den Vorlauf der "Initiative Schulterschluss", die am 11. September 2001 in Essen durch betroffene Angehörige ins Leben gerufen wurde.

Zunächst als Anlaufstelle für Co-Betroffene gedacht, sind bald auch Aussteiger aus sektiererischen Gruppen bzw. Aktivitäten dazugestoßen. Dadurch entwickelte sich eine besondere Effektivität der gegenseitigen Hilfestellung.

Die Betroffenheit bei den Mitgliedern ist durch Sekten, Psychogruppen, Gurukulte, esoterische Bewegungen, Heilergruppen sowie durch bedenkliche therapeutische Aktivitäten (Problematik der "falschen Missbrauchserinnerungen" bzw. therapeutisch induzierte Missbrauchsvorwürfe") verursacht.

Betroffene erleben oftmals bei ihrer Suche nach Hilfe eine jahrelange Odyssee, und sind äußerst glücklich, mit ihrem Problem verstanden zu werden.

"SbS e.V." bietet Kontakte, zeigt Wege zu weiterhelfenden Angeboten, schafft Begegnung, und führt regelmäßige Gruppentreffen sowie Seminare durch. Dadurch wird der Weg aus der Isolation ermöglicht, Solidarität erfahrbar, sowie Wege zu neuen Handlungsmöglichkeiten entwickelt.

Hier geht's zu Schulterschluss bei Sektenbetroffenheit e.V.

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SINUS e.V.

Wofür wir uns engagieren

Sekten, Psychokulte und religiöse Extremgruppen: Der religiöse Supermarkt wird immer undurchsichtiger. Destruktive Kulte gefährden die Selbstbestimmung des Einzelnen. Sie manipulieren den Menschen mit Methoden der Bewußtseinskontrolle. Diese totalitären Systeme stellen eine Gefahr für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft dar.

Information ist die Voraussetzung, diesen Gefahren entgegenzutreten. Hierfür engagiert sich SINUS, ein nichtkirchlicher, gemeinnütziger Verein. Wir bieten Hilfestellung durch Beratung und Information von Betroffenen und deren Angehörigen, Vermittlung anerkannter Beratungsstellen und Hilfe zur Selbsthilfe. Organisationen und Unternehmen können bei SINUS Informationen abrufen und Unterstützung bei der Durchführung von Veranstaltungen erhalten.

Neben der Förderung der Selbsthilfe engagiert sich SINUS för die Information der breiten Öffentlichkeit. Mit Informationsveranstaltungen, Vorträgen und der Arbeit mit speziellen Berufsgruppen, wie z.B. Lehrern, betreibt SINUS Aufklärung.

Und durch Zusammenarbeit auf nationaler und auch internationaler Ebene hat SINUS Zugriff auf den neuesten Informationsstand.

Sie können diese Arbeit auch unterstützen: Möchten Sie Erfahrungen mit anderen Menschen austauschen, die am gleichen Thema interessiert sind?

Hier geht es zu SINUS.

Hotline für Betroffene und Aussteiger

Die Sektenberatung in Frankfurt SINUS, bietet Betroffenen, Aussteigern und Angehörigen seit über zwölf Jahren durch Beratung und Information Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe an. Dies übernehmen ehrenamtliche Mitglieder am Telefon und in persönlichen Gesprächen. SINUS hat das Beratungs- und Hilfekonzept verbessert.

Wie Sie es gewohnt sind ist die SINUS Telefon-Hotline mittwochs von 19 Uhr bis 21 Uhr in deutscher Sprache für Sie da. Ebenso finden persönlichen Gespräche nach Vereinbarung statt. Zusätzlich können Sie uns auch Faxe und Mails schicken, die innerhalb von einer Woche beantwortet werden.

Telefon
0700-7 4 6 8 7 3 3 6
0700-S I N U S F F M
FAX
0700-7 4 6 8 7 3 2 9
0700-S I N U S F A X
Ausserhalb Deutschlands
0049-700-74687336

SINUS Sektenstammtisch
Jeden 2. Dienstag in den geraden Monaten findet um 19 Uhr der SINUS Sektenstammtisch statt. Hier treffen sich Menschen die sich über das Thema Sekten austauschen möchten. Nähere Informationen erhalten Sie, wenn Sie mit uns per E-Mail oder über unsere Hotline Kontakt aufnehmen. Termine nach Vereinbarung

Selbsthilfegruppen
Die Sinus Selbsthilfegruppen sind ein Forum für Betroffene und deren Angehörige, die ihre Erlebnisse mit Sekten gemeinschaftlich bearbeiten möchten. Reden, zuhören, einander Halt geben ....

Die Selbsthilfegruppe Wetterau trifft sich in Rosbach-Oberrosbach.
Termine nach Vereinbarung

Die Selbsthilfegruppe Hessen Süd / Mannheim trifft sich in Mannheim:
Termine nach Vereinbarung

Die Selbsthilfegruppe Idstein trifft sich in Idstein:
Termine nach Vereinbarung

Bitte melden Sie sich telefonisch unter: 0700 - 74 68 73 36 um den genauen Treffpunkt der Selbsthilfegruppen zu erfahren.

Mehr Informationen finden sie auch auf unserer Webseite.

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WGFP e.V.

Unsere Aufgaben

Die Aufgabenstellung der "Parapsychologischen Beratungsstelle" umfaßt im wesentlichen folgende Tätigkeitsbereiche:

Beratung Betroffener

Primäre Aufgabe der "Parapsychologischen Beratungsstelle" ist es, Menschen, die durch den unkritischen Umgang mit okkulten Praktiken, okkulten Glaubenssystemen oder Psychosekten Probleme bekommen haben, Hilfestellungen anzubieten, die sie in die Lage versetzen sollen, ihre Probleme selbst zu lösen. Hierzu gehört die gezielte psychotherapeutische Beratung von "Aussteigern" aus den sog. Psychosekten.

Information anderer Beratungsstellen

Da der Informationsstand über okkulte Praktiken, okkulte Glaubenssysteme und die damit verbundenen (para-)psychologischen Zusammenhänge bei psychosozialen und/oder kirchlichen Beratungsstellen im allgemeinen niedrig ist, schließt dies eine umfangreiche Aufklärungs- und Informationstätigkeit mit ein. Die Beratungsstelle hat daher Fortbildungsveranstaltungen für psychologische und psychiatrische Fachkräfte durchgeführt bzw. diese bei ihrer Arbeit mit Informationen unterstützt.

Öffentlichkeitsarbeit

Um möglichen Fehlentwicklungen schon im Vorfeld entgegenzuwirken, wurde eine gezielte und breit gefächerte Öffentlichkeitsarbeit betrieben, die gleichzeitig die Aufgabe hatte, über das neue Beratungsangebot zu informieren.

Feldforschung

Eine weitere Aufgabe der Beratungsstelle besteht darin, Erkenntnisse über okkulte Subkulturen zu sammeln, die sich normalerweise stark von der Öffentlichkeit abkapseln, so daß nur relativ wenig über mögliche Gefährdungspotentiale bekannt ist. Auch hierbei wurde eine enge Zusammenarbeit mit anderen Beratungsstellen verwirklicht.

Kontakt zur wissenschaftlichen Forschung

Um neuere Entwicklungen auf relevanten Forschungsgebieten mit in die Beratungstätigkeit einbeziehen zu können, wird der wissenschaftliche Austausch mit in- und ausländischen Fachkollegen gepflegt. Zur wissenschaftlichen Tätigkeit gehört auch die Herausgabe, Herstellung und Verwaltung der Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

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